Bei diesem Reim wird es zwar kurzzeitig laut, aber dein Kind kann wichtige Erfahrungen mit der Atmung sammeln – und beim Brüllen nebenbei auch Stress oder schlechte Laune abbauen.
Am besten wiederholt ihr diese Übung mehrmals, damit die Kinder lernen, wie sie ihren Atem aufteilen können.
Der Löwe holt ganz tief Luft
Morgens steht der Löwe auf,
streckt sich und macht das Maul ganz weit auf.
(sich recken und strecken, den Mund ganz weit aufmachen)
So gähnt er laut, ach, das tut gut.
Dann will er brüllen mit Löwenmut.
(gähnen)
Davor mal Luft holen, ganz tief in den Bauch.
Dann brüllt er ganz laut, wer kann das auch?
(Luft holen und möglichst lange laut rufen oder brüllen, bis die Luft ausgeht)
Textquelle: Unbekannt
Beitragsbild mit Hilfe von KI generiert.
